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Zahlen in der alevitischen Tradition

Im Alevitentum sind ständig auf Zahlen zu treffen, die in Gebeten (Gülbeng) oder in den Dichtungen der alevitischen Volksdichter fallen. Es gelten die Drei, die Fünf und die Sieben als heilig, die Zwölf Imame, die 14 Unschuldigen (14 masum-u pak), die 17 Gegürteten (17 kemerbest) und die 40er.

Drei reflektiert die Liebe zu "Hakk-Mohammed-Ali".

Fünf symbolisiert die Angehörigen des Hauses Mohammed, also die der Ehl-i
Beyt (Mohammed, Ali, Fatma, Hasan und Hüseyin).

Bei den heiligen Sieben wird Hatice, die erste Gemahlin des Propheten und Selman-i Farisi, der im Bund der 40er eine entscheidende Rolle spielte, hinzugefügt.

Zwölf bezeichnet die Zwölf Imame von Ali bis zum Imam Mehdi, dem letzten der Imame.

Vierzehn steht in Bezug zu den vierzehn ermordeten minderjährigen Kindern der Zwölf Imame, die deshalb die "Vierzehn Unschuldigen" heißen.

Die siebzehn Gegürteten beziehen sich ebenfalls auf die Vierziger, so dass beide Zahlen in Gedichten und in Gebeten als Synonyme für diese Heiligen Personen gelten. Vierzig steht für den Bund der 40 Personen.

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